Video-Quiz «MillioBär» erfolgreich gestartet

Arosa Tourismus lancierte vergangenes Wochenende erfolgreich das eigene Video-Quiz «MillioBär». Wie der Name bereits sagt, steht die Erfolgsgeschichte «Arosa Bärenland» im Zentrum. Angelehnt an den Welterfolg «HQ Trivia» moderieren in regelmässigen Abständen prominente Gäste und Ambassadoren des «Arosa Bärenland» die rund 10-minütigen Sendungen, bei denen die Teilnehmenden spannende Preise gewinnen können. Zu den Gastgebern zählen unter anderem Monika Fasnacht, Frank Baumann, der Schauspieler Andrea Zogg und auch Pascal Jenny, Tourismusdirektor von Arosa. Das Spiel wird live ausgestrahlt und beinhaltet jeweils 10 Fragen mit drei Antwortmöglichkeiten. Gewinner sind diejenigen Personen, die bis zum Schluss alle Fragen rund um das Arosa Bärenland richtig beantwortet haben. «MillioBär» wird ausschliesslich auf mobilen Endgeräten (iOS und Android) ausgestrahlt.

MillioBär: im App Store und Google Play verfügbar

Ziel des Video-Quiz ist einerseits die Bewerbung des Arosa Bärenland, andererseits aber auch die Wissensvermittlung rund um Bären. Auf spielerische Art werden Hintergrund-Themen den Teilnehmerinnen und Teilnehmer nähergebracht.

Bereits bei der ersten Ausgabe schalteten sich mehrere hundert User live ein. Zum Schluss blieben sechs Gewinner übrig, die alle Fragen richtig beantwortet hatten. Das Video-Quiz wurde flankierend in den Social Media-Kanälen von Arosa Tourismus und VIER PFOTEN kommunikativ begleitet. «MillioBär» ist das erste Video-Quiz in der Schweiz dieser Art, das nicht von einem Medienhaus betrieben wird. Arosa Tourismus lieferte das Konzept. Die technische Umsetzung sowie die Videoproduktion erfolgten durch die Zürcher Videotechnologie-Agentur Yoveo.

Video-Kommunikation in Zeiten von Corona – wie man schnell und einfach, aber dennoch hochwertig kommunizieren kann

Vor knapp zwei Jahren haben wir uns mit unserer Schwesterfirma iRewind entschieden, die Solutions-Portfolio für den Bereich Corporate Communications auszubauen. Die Lösung für eine vollautomatisierte und personalisierte Videoproduktion bietet gerade auch in Krisenzeiten ein wertvolles Instrument für eine authentische, zeitnahe und unkomplizierte Stakeholder-Kommunikation und ist rasch einsetzbar.

Die Lösung

Die Kommunikationslösung bietet den Nutzern die Möglichkeit, schnell und vollautomatisiert Videos in angemessener Qualität und abgestimmt auf die Corporate Design Richtlinien des Unternehmens zu produzieren, und zwar egal wo sich diese gerade befinden. Sie richtet sich an Einrichtungen, welche möglicherweise gerade in der jetzigen Zeit dezentral organisiert sind, aber dennoch den Wunsch nach einem einheitlichen Kommunikationsauftritt haben, egal über welchen Kanal und egal, ob KMU oder Grossunternehmen. 

Bewusst einfach 

Videoproduktion ist für viele per se mit einem gewissen technischen Wissen, hohem Zeitaufwand und nicht zu vernachlässigenden Kosten verbunden – besonders wenn man in Krisenzeiten regelmässig kommuniziert. Diese Vorbehalte haben wir mit unserer Technologie bewusst aufgegriffen um in der Essenz etwas zu liefern, das für jede und jeden anwendbar ist, in kürzester Zeit einsatzbereit ist und eine attraktive Kostenstruktur bietet. 

Das Set-up

Ein Mobiltelefon mit Kamera oder eine Webcam

Ein Logo, sowie ein Jingle oder ein kurzer Einspieler im Unternehmens-Look (sofern vorhanden)

Internet

Einen Kanal, über den das Video ausgespielt werden kann (z.B. Youtube oder das hauseigene WebTV)

Was geliefert wird: 

Alles andere

Was man am Ende bekommt: 

Ein Video-Tool, über welches man per Smartphone oder Webcam Botschaften aufnehmen und ausspielen kann. Diese können in ihrer Länge beliebig variieren und ausgespielt werden wo und an wen man möchte.

Das gesamte Set-up dauert weniger als 2 Stunden. Danach kann innert Minuten und in nur vier Schritten produziert werden – egal, wo man gerade ist. 

Ein Beispiel 

Für die Weltwoche, eine der führenden Wochenzeiten in der Schweiz, wurde das Kommunikations-Tool so eingerichtet, dass ausgewählte Journalisten des Medienhauses direkt mit ihrem Handy Botschaften auf den Youtube-Kanal der Weltwoche spielen können. Die Videos sind mit Intro/Outro und einer Einblendung des Namens des Journalisten versehen und können so innert Minuten ganz einfach produziert und publiziert werden. So werden Einheitlichkeit und gewisse qualitative Standards gewährleistet.

Wer kommt für diese Lösung in Frage?

  • GeschäftsführerInnen oder Team-LeiterInnen, welche mit ihren Angestellten kommunizieren möchten. 
  • CEOs, die ihre Kunden, Lieferanten oder andere Stakeholder top aktuell informieren möchten.
  • JournalistInnen/Redaktoren, welche Geschriebenes noch in Bild- und Ton wiedergeben möchten. 
  • PolitikerInnen, die sich unkompliziert und dennoch professionell an ihre WählerInnen wenden möchten.
  • Sport-Clubs und Verbände, welche mit ihren Fans im Austausch bleiben möchten.
  • Ärztinnen, Ärzte und Experten, welche sich mit allfälligen Aufrufen, Informationen, Hinweisen an die Bevölkerung richten möchten.

Interessiert? Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht, wir kontaktieren Sie umgehend.

Streaming als Alternative zu Live-Events in Zeiten des Coronavirus? Eine Übersicht.

Wir erhalten in den letzten Tagen zunehmend Anfragen, ob ein Livestreaming eine Alternative zu den Coronavirus-bedingten Event-Absagen oder -Verschiebungen und Personeneinschränkungen ist und was die Kosten für die Umsetzung eines Livestreamings sind. Nachfolgend haben wir einige Überlegungen, die Möglichkeiten und die Kosten zusammengestellt.

Gleich vorweg: ein Livestream oder ein Live-Webcast kann die physische Präsenz von Partnern, Kunden oder Mitarbeitenden an einem Event nicht ersetzen. Emotionen werden nur eingeschränkt übermittelt und der persönliche Austausch – beispielsweise im Anschluss einer Veranstaltung – bleibt ganz weg. Nichtsdestotrotz: während bereits zahlreiche Unternehmen vor Zeiten von Coronavirus auf die zusätzliche Distribution eines Events in den digitalen Raum setzten, so kann es in Zeiten von Homeoffice und Event-Absagen eine gute Alternative sein, die Basiskommunikation sicherzustellen und so – kann beispielsweise ein Event nicht verschoben werden – eine Alternative bzw. Ergänzung zu einem physischen Event bieten. Wir geben eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten.

Der Livestream: Ausspielung auf alle Endgeräte in Echtzeit

Der „One-to-Many“ Livestream – der Klassiker

Der klassische „One-to-Many“ Livestream ist bereits seit langer Zeit bewährt. Einerseits muss dafür die Produktion vor Ort sichergestellt sein (eine vs. mehrere Kameras mit Regie), andererseits muss festgelegt werden, wie das Signal ausgestrahlt wird. Dazu eignen sich herkömmliche Videoportale (YouTube, Vimeo etc.), Social Media (Facebook, Instagram, LinkedIn etc.) oder eine Corporate-Livestreaming-Lösung. Letztere eignet sich besonders dann, wenn eine sichere, neutrale Lösung gewünscht ist und beispielsweise Server-Standort in der Schweiz eine zentrale Voraussetzung für die Unternehmenskommunikation darstellt. Also für interne Mitarbeiterveranstaltungen oder nationale und internationale Kundenveranstaltungen. Die Kosten dafür? Von wenigen Tausend Franken bis hin zu einem tiefen fünfstelligen Betrag. Abhängig ist dies zu einem Grossteil vom Produktionsaufwand vor Ort. Also ob etwa mehrere Kameras benötigt werden und eine Regie im Einsatz ist. Die Vorbereitungszeit bis zur Inbetriebnahme: ca. 2 Stunden. Für alle Distributionskanäle sind auch Interaktionslösungen (Chat, Q&A etc.) einsetzbar. Entweder über das Tool selber (Facebook, LinkedIn etc.) oder sonst mit externen Chat-, Polling- und Q&A-Plattformen wie Slido. Und last but not least: der Livestream wird stets aufgezeichnet und kann nach dem Event als Archivbeitrag aufgeschaltet werden.

Der Livestream: Einfach umgesetzt und rasch ausgestrahlt

Der „Many-to-Many“ Livestream – die Lösung für gehobene Ansprüche

Verschiedene Teams, an verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Sprachen in Echtzeit interagieren lassen? Alles gehostet auf Schweizer Servern und mit höchsten Sicherheitsstandards? Heute ist (fast) alles realisierbar. Zwingend dafür ist der Einsatz einer eigenen Corporate-Livestreaming-Lösung. Auch hier gibt es Kostentreiber wie die Integration in die IT des Unternehmens, die Produktion vor Ort (Anzahl Kameras etc.) oder etwa simultan zu integrierende Sprachen. Diese Art von Livestream benötigt eine gewisse Vorlaufszeit und schlägt sich auch kostenmässig zu Buche: je nach Komplexität und Anzahl (internationalen) Standorten belaufen sich die Kosten auf einen (tiefen) sechsstelligen Betrag.

Der Live-Webcast – die Lösung für den optimalen Know-how-Transfer

Auch der „One-to-Many“ Live-Webcast ist ein Klassiker. Analog des klassischen Livestreams besteht er aus einer Produktion vor Ort (eine oder mehrere Kameras mit Regie) sowie der Distribution. Und das grosse Plus: die Präsentationsunterlagen werden ebenfalls synchronisiert eingespielt. Der grosse Unterschied zum klassischen Livestream ist, dass die Distribution mit einer eigenen Webcast-Software erfolgt, die als eigene passwortgeschützte URL aufgesetzt oder in die Unternehmens-Website (Internet/Intranet) integriert wird. Die Vorbereitungszeit bis zur Inbetriebnahme dauert ebenfalls ca. 2 Stunden. Chat-, Polling- und Q&A-Funktionalitäten können ebenfalls über externe Tools wie Slido hinzugefügt werden. Wichtig zu wissen: Live-Webcasts können nicht über herkömmliche Videoportale wie YouTube oder Vimeo ausgespielt werden. Dies gilt auch für alle Social-Media-Plattformen. Praktisch: der Live-Webcast kann aufgezeichnet werden und im Anschluss an die Konferenz an beliebigen Orten publiziert werden. Dank einer Suchfunktion können sodann Slides durchsucht und direkt an die entsprechende Stelle gesprungen werden. Die Kosten belaufen sich zwischen einem mittelhohen vierstelligen bis hin zu einem tiefen fünfstelligen Betrag – auch hier primär abhängig von der Komplexität der Produktion vor Ort.

Live-Webcast für einen optimalen Know-how-Transfer

Planen Sie in absehbarer Zeit einen Livestream oder suchen Sie rasch und unkompliziert Alternativen für anstehende Events? Gerne stehen wir Ihnen unverbindlich für eine Beratung zur Verfügung. Kontakt: +41 44 575 20 40 oder per E-Mail.

Im Duett mit Bligg: Videoaktivierung für den Versicherer Generali

In Zusammenarbeit mit dem Versicherer Generali unterstützte das Yoveo-Team im Dezember 2019 die technische Aktivierung der Bligg Akustik Tour, welche in sieben Schweizer Städten über die Bühne ging. Im Zentrum der Aktivierung stand die Generali Songbox, in welcher die Fans die Möglichkeit hatten, “zusammen” mit Bligg ein Duett zu performen. Damit wurde die Intimität und die Nähe, welche ein Akustik-Konzert auszeichnet, vermittelt. Die Songbox bestand aus einem mobilen Zelt, welches innert Minuten errichtet werden konnte und welches in einfachen Stapelboxen verstaubar war, was den Transport entscheidend vereinfachte. Im Zelt befanden sich eine 4K-Kamera, ein Monitor, ein Laptop, ein kleiner Windows Rechner, Beleuchtungselemente sowie Audio-Installationen. 

Die Konzertbesucher, welche sich für die Aktivierung registrierten, konnten aus drei Bligg-Songs ihren Favoriten wählen und diesen dann in einer leicht abgekürzten Form in der Box vor laufender Kamera vorführen. Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, wurde auf dem Monitor direkt neben der Mini-Bühne für die Fans ein kurzes Video gezeigt, in welchem Bligg persönlich die Teilnehmer begrüsste, das Vorgehen erklärte und sie zum Teilen des Videos aufrief. Dieses Erklärvideo wurde im Rahmen der Pre-Production von Yoveo im Studio erstellt und endete mit einem Countdown, welchen den Start der Performance einläutete. Dann ging die Aufnahme los, am Bildschirm für die Fans angezeigt und mit Bligg im Bild zur besseren Orientierung. 

Die Performance dauerte etwa eine Minute und schloss mit einem kurzen Statement des Künstlers, in welchem er sich für die Teilnahme bedankte und den Fans ein schönes Konzert wünschte. Kurz darauf wurde bereits eine E-mail respektive SMS mit dem personalisierten Video verschickt. Dieses zeigte die Fans so, als ob sie direkt neben Bligg gesessen hätten und wurde durch ein kurzes Intro und Outro sowie den Namen des Duett-Partners angereichert. Beim Zusammenschnitt des Videos wurde mit Einblendungen von Bligg’s Studio-Dreh, Close-Ups sowie Totalen gearbeitet, so dass daraus trotz nur einer eingesetzten Kamera ein dynamisches Musikvideo entstand, bei dem sowohl Bligg als auch die Fans abwechselnd zur Geltung kamen. 

Entscheidend für den Look des finalen Videos war die Pre- und Post-Production. So wurde Bligg’s Teil des Duetts bereits Wochen vor Tournee-Start im Studio aufgenommen. Damit konnte auch dem reich befrachteten Kalender des Künstlers und seiner Band Rechnung getragen werden. 

Von tragender Bedeutung bei diesem Dreh war, dass wir mit einem Hintergrund arbeiteten, welcher in der Songbox möglichst exakt nachgebaut werden konnte. Das Endresultat vermittelte dank dieses Set-ups den Eindruck, als befänden sich die Fans mit Bligg im selben Raum. Für die Post-Production war ausserdem wichtig, dass die Bildqualität der Studioaufnahmen denen in der Songbox entsprachen, so dass diese nahtlos zusammengefügt werden konnten.

Aufgrund der Rückmeldungen und Performance war die Songbox ein voller Erfolg. Generali konnte mit dieser Videoaktivierung zudem tausende von Menschen mit einer positiven Botschaft erreichen, welche selber gar kein Konzert besuchten.

Live-Performance im der Songbox

handballTV.ch: 750k Views oder +75% Wachstum gegenüber der Vorsaison

handballTV.ch ist eine mediale Erfolgsgeschichte, die unterdessen auch über die Landesgrenzen strahlt. Vor einigen Jahren erhielten wir den Auftrag, ein Videoportal für den Schweizerischen Handball-Verband zu entwickeln. Das Projekt stiess bei gewissen Kreisen auf Skepsis, schliesslich war es nicht der grosse TV-Bildschirm. Die Kernprojektgruppe rund um Jürgen Krucker, Marco Ellenberger und Roger Keller liessen sich nicht beirren und setzten auf die Wirkung dieses neuen Mediums. Der Erfolg gibt ihnen mehr als recht. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete das Streamingportal 75% Wachstum bei den Views, was rund 750’000 Views entspricht – für die Schweiz sensationelle Werte, die auch für Sponsoren und sonstige Werbekunden spannend sind. Und das Wachstum geht weiter, die Million Views ist in Sicht.

Auf handballTV.ch wurden sämtliche Spiele der höchsten Ligen der Männer und Frauen übertragen, die nicht live im TV (MySports) zu sehen waren. Dazu kamen in der Saison 2018/19 zahlreiche Länderspiele, Turniere sowie auch Begegnungen aus tieferen Ligen. Insgesamt waren mehr als 300 Spiele live zu sehen. Zahlreiche Streams erreichten Spitzenwerte von über 5’000 Zuschauern. Etwas mehr als drei Viertel aller Besuche erfolgten aus der Schweiz. Das Besondere: die Produktion vor Ort erfolgt grösstenteils durch die Vereine selber, und dies in einer beeindruckenden Qualität – in dieser Grössenordnung ein Novum in der Schweizer Sportwelt und wegweisend für die Zukunft des TV.

Wir sind stolz, mit der Entwicklung und dem Betrieb von handballTV.ch unseren Teil dazu beizutragen. Hier geht es direkt zur Mitteilung des Schweizerischen Handball-Verbandes SHV.

12’000 personalisierte Videos für die BSC Young Boys-Fans

Derzeit führt in der Schweizer Top-Fussball-Liga kein Weg an den BSC Young Boys vorbei. Auch im 2019 haben sie souverän die Meisterschaft der Raiffeisen Super League gewonnen. Als kleines Dankeschön wurde im Anschluss an die Meisterfeier in der Stadt Bern und im Stadion Wankdorf vom 26. Mai ein personalisiertes Video an die treue Anhängerschaft versendet. Die Produktion erfolgte durch die Digitalagentur Newsroom aus Bern, yoveo’s Schwesterfirma iRewind sorgte mit seiner Videotechnologie für die Personalisierung der 12’000 Videos. Nicht nur waren die Rückmeldungen grossartig, auch die generierten Zahlen waren imposant. Nachfolgend ein Beispielvideo.

Meisterfeier 2019 des BSC Young Boys – 12’000 personalisierte Videos

Galenica: Kosten sparen und flexibel bleiben dank interaktiver Videos

2018 konnte Yoveo den Imagefilm von Galenica produzieren. Mehr als 20 Schauspieler und Dutzende von Locations in der ganzen Schweiz sorgen für ein unverwechselbares Porträt des Schweizer Pharmaunternehmens. Nebst der Suche nach einer guten Geschichte sah sich Galenica mit zwei Herausforderungen konfrontiert. Erstens wollten alle Tochtergesellschaften Teil des Imagefilm sein. Und zweitens sollten harte Fakten zum Unternehmen einfliessen. Mit einem interaktiven Video konnten wir beide Bedürfnisse erfüllen: Das Video wird in einem Player abgespielt, der interaktive Elemente mit Facts & Figures zum Pharmaunternehmen enthält. Dank einfachem Zugriff auf das Video-CMS können diese Informationen rasch und unkompliziert mit wenigen Klicks angepasst werden, ganz ohne Editieren des Hauptbeitrags. Das spart Zeit und Kosten.

Mehr als 43’000 Finisher-Clip-Views beim Engadin Skimarathon! Drei Gründe für den Erfolg.

Am 12. März 2017 starteten rund 13’000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der 49. Ausgabe des legendären Engadin Skimarathon. Mitten dabei: iRewind. Erstmals setzte YOVEO die neue Technologie beim Engadin Skimarathon ein. 3 Kameras beim Marathon und 2 Kameras beim Halbmarathon produzierten vollständig automatisiert für jede Teilnehmerin und für jeden Teilnehmer ein eigenes, personalisiertes Finisher-Video. Zu Spitzenzeiten wurden über 55 Videos pro Sekunde gerendert, inklusive eines kurzen Introvideos. Die Helvetia Versicherungen bieten diesen Service bereits seit einigen Jahren an. Der Grund: sehr hohe View-Zahlen und damit verbunden hohe Performance-Zahlen auf der eigenen Website. Dieses Jahr wurde gar der Rekord gebrochen: mehr als 43’000 Videos wurden in knapp 3 Wochen angeschaut – Tendenz weiter steigend. iRewind stellte nicht nur die Cloudlösung, sondern sorgte auch für eine reibungslose Produktion vor Ort. Die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, dem Sponsor und auch dem Timer Datasport lief einwandfrei.

Geht man noch ein wenig mehr ins Detail der Zahlen, so stellt man fest, dass rund zwei Drittel der Videoabrufe von mobilen Endgeräten erfolgten. Mehr als 80% aus der Schweiz. Und es bestätigte sich einmal mehr, dass die Schweiz ein Apple-Land ist. Über 75% der Mobile User schauten die Videos von iDevices aus an. Die Finisher-Videos waren mittels Finisher-Video-Widget nahtlos und exklusiv in die Website der Helvetia Versicherungen eingebunden, daher zahlten die Performance-Werte 1:1 auf die Landing-Page der Helvetia Versicherungen ein, was ein Sponsoring-Engagement zusätzlich befeuert. Ein schöner Nebeneffekt: bei einer Search-Engine-Suche nach “Finisher Video Engadiner” erscheint die Website des Presenting Sponsors Helvetia zuoberst im Page Rank.

Was ist der Grund für diesen Erfolg? Wir haben die drei wichtigsten Gründe zusammengefasst:

1. Attraktive Videos

Waren es noch vor einigen Jahren einfach Videos von der Ziellinie, so sind es heute mehrere Kameras sowie ein Intro-Video, das automatisch und personalisiert zu einem attraktiven Video zusammengeschnitten wird. Aber nicht nur das Format ist spannend. Dank der schnellen Produktion erreichen die Videos die Teilnehmenden rasch nach dem Zieleinlauf. Die rund 13’000 personalisierten Videos standen 3 Stunden nach Abschluss der Veranstaltung zur Distribution zur Verfügung.

2. Effiziente Bewerbung

Das Video-Widget wurde massgeschneidert und nahtlos in die Website des Hauptsponsors eingebunden. Jeder einzelne Besucher wurde dadurch auf die Seite der Helvetia Versicherungen geleitet. Nicht aufdringlich aber trotzdem mit klarem Absender. Zudem wurde das Angebot, nebst verschiedenen Printwerbungen über die Social Media-Kanäle des Veranstalters und des Hauptsponsors gepusht und sorgte für Gesprächsstoff in den einzelnen Kanälen.

3. Gute Teilbarkeit

Die neuen Sharing-Optionen von iRewind fanden erstmals Einsatz. Dabei wurden verschiedene Möglichkeiten geboten, die Videos zu teilen. Per Mail, per Social Push oder auch mittels Download-Funktion. So diente das Video-Widget nicht nur als Plattform, Videos anzuschauen, sondern war auch Multiplikator für die weitere Streuung der Videos. Die Resonanz in den Social Media war gross, was zu weiterer Reichweite verhalf.

Copyright Bilder: Swiss-Image GmbH/Andy Mettler

handballTV.ch: Dreimal mehr Zuschauer in der ersten Saisonhälfte 2016/2017

handballTV.ch, für das wir die gesamte Streaming-Technologie zur Verfügung stellen und dabei eng mit dem Verband und den Vereinen zusammenarbeiten, hat in der ersten Saisonhälfte einen deutlichen Wachstumsschub verzeichnet. Die Zuschauerzahl hat sich verdreifacht. Hier die Medienmitteilung des Schweizerischen Handball-Verbandes:

(29.12.2016) Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) blickt in seinem Livestream-Projekt auf eine erfolgreiche erste Saisonhälfte zurück. Auf der Plattform handballTV.ch waren in den vergangenen vier Monaten mehr als 150 Spiele live zu sehen – die Anzahl der Views wurde im Vergleich zur Vorjahresperiode (48‘000) auf total knapp 140‘000 fast verdreifacht.

In der laufenden Saison 2016/17 sind erstmals alle NLA- und SPL1-Vereine verpflichtet, ihre Heimspiele live zu streamen. Der minimale Produktions-Standard sieht eine Ein-Kamera-Variante vor; die Grafiken (Spielstand, Spielzeit, Strafen) werden durch eine eigens entwickelte Software automatisch aus dem Liveticker in den Stream eingefügt. Sämtliche Spiele sind dank Cloud-Recording direkt im Anschluss an die Übertragung als On-Demand-Videos auf handballTV.ch verfügbar.

Der Produktions-Standard ist nach oben offen. Die Heimspiele von Wacker Thun oder Länderspiele der Schweizer Nationalmannschaften werden schon seit mehreren Jahren in TV-Qualität (mit mehreren Kameras, Replay und Kommentar) produziert und ausgestrahlt. Dass die hohe Qualität von der Community gut angenommen wird, zeigt der Blick in die Statistik: Die Spiele von Wacker Thun weisen die höchsten Klickzahlen aus; das Derby gegen den BSV Bern Muri vom 2. September war mit mehr als 2‘300 Zuschauern auf dem Livestream die meistgesehene Partie der ersten Saisonhälfte. Mit einer durchschnittlichen Verweildauer von teils über 15 Minuten weisen die Übertragungen für WebTV regelmässig beeindruckende Werte aus.

Ein grosser Dank und ein Kompliment gebühren den Vereinen, die das Livestreaming aus ihren Hallen im Auftrag des SHV selbständig umsetzen und dabei wertvolles Know-how aufbauen. Die Clubs sind immer wieder auf freiwillige Helfer angewiesen – und sie haben interessante Jobs zu bieten: Gerade im Bereich TV/Livestreaming können spannende Erfahrungen gesammelt werden.

Die inhaltliche Qualität der Übertragungen soll in den kommenden Monaten weiter gesteigert werden. Dazu arbeiten die Clubs und der Verband eng zusammen. Mehrere Vereine haben bereits Bestrebungen unternommen, um ihre Produktionen auszubauen – sei es mit Kommentar, mit mehreren Kameras oder mit Replay. Als mittelfristiges Ziel plant der SHV, jeweils ein «Spiel der Woche» in hoher Qualität zu produzieren und auch kommunikativ entsprechend zu begleiten. Bereits heute werden Partien, die in höherer Qualität produziert werden, auf handballTV.ch als «Top-Spiele» ausgewiesen.

Als nächstes grosses Highlight sind die Länderspiele des Yellow Cup vom 6. bis 8. Januar live auf handballTV.ch zu sehen. Die Produktion der Bilder in der Eulachhalle übernimmt das Team von wackerTV – die Livestream-Pioniere aus dem Berner Oberländer haben im Projekt mit ihrem wertvollen Know-how seit Beginn eine Schlüsselrolle eingenommen.

Startseite handballtv.ch

Quelle: Marco Ellenberger

Personalisierte Videos für das Swiss Concussion Center

Das Swiss Concussion Center, internationales Kompetenzzentrum für die Behandlung von Gehirnerschütterungen im Leistungssport, ist auf Wachstumskurs. Um die Problematik dieser gravierenden Verletzung im Leistungssport noch bewusster zu machen, setzte das Swiss Concussion Center für eine Einladung zu einem interdiziplinären Workshop verschiedener Institutionen zum Instrument der personalisierten Videos. Ziel war es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Einladungsschreiben emotional in eine Situation zu versetzen, in der eine Gehirnerschütterung häufig auftritt, nämlich einem Bodycheck beim Eishockey. Im Header der Einladungs-Website war ein Video (Endlos-Loop) zu sehen. Auf dem Trikot steht der Name der eingeladenen Person, danach wechselt es in die subjektive Kameraperspektive. Die Namen wurden automatisch in das Video gerendert, was den Aufwand zur Produktion der einzelnen Videos minimierte. Nicht nur lösen personalisierte Video Überraschungsmomente aus, auch schaffen sie ein emotionales Involvement in die entsprechende Situation – in diesem Fall in die Situation eines gecheckten Eishockeyspielers.