Finisher Clips für den UBS Kids Cup 2021: Reichweite und Awareness mit personalisierten Videos

Die UBS-Kids-Cup-Ausgabe 2020 viel aus bekannten Gründen ins Wasser – dafür kam die Ausgabe 2021 in alter Stärke zurück. Im Frühjahr war man noch skeptisch, ob der UBS Kids Cup im gewohnten Ausmass umgesetzt werden kann. Doch bald war klar, dass einer vollen Ausgabe mit nur wenigen Einschränkungen nichts mehr im Wege stand. Und die Begeisterung war überall spürbar.

Wie bereits in den Vorjahren bildeten die Finisher Clips ein zentrales Instrument für die digitale Aktivierung des nationalen Grossanlasses. Wie bereits in den Vorjahren erhielten alle Teilnehmenden der Kantonalfinals ein ganz besonderes Souvenir, nämlich einen persönlichen Finisher Clip. Kleiner Unterschied zur Ausgabe 2020: er konnte nicht im bekannten Container vor Ort angeschaut werden – dies liessen die Covid-Schutzmassnahmen noch nicht zu -, sondern er wurde ausschliesslich per E-Mail zugestellt. Und dies für total rund 7’000 Kindern von insgesamt 23 Kantonalfinals plus dem Schweizer Final. Die Performance (Opening Rates, Plays, Verweildauer, Sharing) war wie bereits in den Vorjahren gigantisch.

Der Finisher Clip des UBS Kids Cup Ausgabe 2021 (Version Schweizer Final)

Wie wird ein solches Grossprojekt umgesetzt? Nachfolgend einige Einblicke dazu:

Ein Finisher Clip besteht aus zwei Disziplinen: Der Story und der Personalisierung. Die Story startete mit einer Konzeptionsphase und schloss mit der Videoproduktion ab, wobei die Personalisierung während des gesamten Prozesses von Beginn weg mitgeführt wurde. Das Endprodukt ist das final produzierte Video in einer generischen Version. Parallel dazu startete die Aufbereitung der Personalisierungskomponenten, was viel mit Videotechnologie zu tun hat. Daten werden aufbereitet, die persönlichen Elemente in das Video eingefügt und so aufbereitet, dass es zum Schluss in Echtzeit distribuiert werden kann.

Wie sieht die Vorbereitung aus?

– Jeder Dreh ist bereits auf die Personalisierung ausgerichtet.
– Die Personalisierungselemente werden einzeln aufbereitet, also konkret Design, Filter, Effekte, Skalierung, Color Grading, Freistellungen, 3D-Elemente, Objektracking usw.
– Die Datenlogik wird implementiert und die Videosequenz auf die Daten gemapped (Wo erscheint der Name? Wo die Kategorie? usw.).
– Der Clip wird auf unterschiedliche Sequenzen aufgeteilt (gewisse Sequenzen werden bereits vorgerendert).
– Mehrere Audiospuren und Sequenzen werden hinzugefügt.

Personalisierungselemente mit Start-Foto

Wie funktioniert die Umsetzung am Event selber?

– 2 Kameras (Athletenpräsentation und 60m-Lauf) und ein Start-Foto wird live gechunkt in die Cloud hochgeladen (4g, teilweise fixed line).
– Metadaten werden über die Schnittstellen importiert und normalisiert.
– Die Zuweisung auf die Person erfolgt via Computer Vision, OCR und optische Erkennung der Startnummer.
– Die Identifikation & Tagging der Schlüsselszenen (z.b. Start) als Trigger für Audio und Composing-Elemente.
– Sobald alle Daten ready sind, werden die Render-Jobs berechnet, jede Sequenz einzeln, zudem 3-sprachig für den Instant Download.
– Die Render-Jobs werden in eine Queue geschickt.
– Die Queue berechnet die notwendige Rechenleistung.
– Die virtuelle iRewind-Serverfarm wird dynamisch hochgefahren.
– Die Skalierung erfolgt mit 8 Core Linux Maschinen, beim Peak waren das knapp 300 Server, total +2000 Cores.
– Sind alle Sequenzen gerendert, erfolgt das Stitching zum finalen Clip.
– Die Videos werden auf Object Storage gespeichert und via CDN ausgeliefert.
– Das Auto-Publishing erfolgt auf UBS Athletics Landingpage, inklusive automatisiertem Email-Versand mit persönlichem Link.
– Die durchschnittliche Renderzeit pro Clip betrug 9:03 Minuten.
– Die schnellste Auslieferung nach Überquerung Ziellinie erfolgte in 9:50 Minuten.

Insgesamt wurden rund 7’000 personalisierte Videos produziert, jeweils in drei Sprachversionen, was einem Total von rund 21’000 personalisierten Videos entsprach.

Personalisierungselemente mit Name und Standort

Personalisierungselemente mit Name

Interaktive Videos der 2. Generation: Tausendsassas für die Stakeholder-Kommunikation

Videos boomen. Sie finden heutzutage Einsatz in verschiedensten Unternehmensbereichen. Dazu zählen Kommunikation, Verkauf, Kundensupport oder auch HR. Nicht selten besteht dabei ein Stolperstein: der technische “Bruch” beim Betrachten von Videos. Während man Videos bei Plattformen wie Facebook oder LinkedIn native einbinden und damit eine nahtlose Integration erreicht mit entsprechend guter Viewer Experience, bleibt diese bei den herkömmlichen Video-Player teilweise auf der Strecke. Ein spannender Sweet Spot scheint in Lösungen zu stecken, die einerseits eine attraktive Viewer Experience bieten, und andererseits die Vorteile des Mediums Video nutzen.

Ein ganz neues Erlebnis bietet hierzu interaktive Videos der 2. Generation. Sie bieten zum einen die gewünschte eindrückliche Experience auf allen Endgeräten und gleichzeitig eine grosse Auswahl an Interaktionsoptionen mit den Zielgruppen. Dazu zählen Zahlungslösungen, Kalendereinträge, Multiple-Choice-Fragen und viele mehr. Dank dieser schlagkräftigen Kombo lassen sich interaktive Videos auf verschiedene Bedürfnisse adaptieren und zu einem Instrument werden, welches die Vorteile des Mediums Video nachhaltig ausspielen kann.


Was bieten interaktive Videos der 2. Generation konkret?

Sie bieten primär die Möglichkeit, Face-to-Face in Interaktion mit einer Zielgruppe zu gelangen und dadurch u.a. eine Website interaktiver zu gestalten. Im Fokus stehen dabei verschiedene Stakeholder-Kategorien.

Mittels hinterlegter Workflows wird ein Person durch die Fragen geführt und so, persönlich abgestimmt auf seine Bedürfnisse, direkt abgeholt. Last but not least lassen sich sämtliche Bewegungen der Besucherinnen und Besucher detailliert verfolgen, auswerten und analysieren.


Wozu können interaktive Videos der 2. Generation eingesetzt werden?

Der Einsatzbereich ist breit, hier ein Auflistung einiger Bereiche:

Lead-Generierung & Sales

Produktpräsentation oder direkte Abverkäufe auf Online-Shops. Das Einsatzspektrum ist riesig. Auch wir setzen solche Tools bereits selber erfolgreich auf unsere Website ein. Mit dem Videocoach führen wir Besucher durch den Dschungel der Angebote und Möglichkeiten im Videoumfeld und bieten ihnen dadurch eine wertvolle Guidance. Hier kannst Du den Videocoach gleich selber testen.

Umfragen / Feedback

Ganz einfach: SurveyMonkey mit Videos. Ein Event-Teilnehmer erhält im Nachgang einer Veranstaltung ein interaktives Video mit einer kurzen Umfrage zum Event per Mail zugestellt. Einfach, persönlich und effizient. Damit lassen sich wertvolle Rückschlüsse für spätere Durchführungen sammeln. Und das Beste: es ist nicht nur ein digitaler Fragebogen, sondern eine persönliche Ansprache. Resultat: Authentisch, persönlich und bessere Return-Convertions.

Rekrutierung

Dank der Möglichkeit zum Hinterlassen persönlicher Video-Nachrichten kann mit VideoAsk ein attraktives Rekrutierungs-Tool aufgebaut werden.

Kundensupport

Anstatt lange Bleiwüsten mit FAQ zu präsentieren ermöglicht VideoAsk, den Besucher zielführend durch die relevanten Fragen zu schleusen. Auch da: Persönlich, authentisch und effizient. Das Resultat: höhere Kundenzufriedenheit und tiefere Call-Center-Kosten.

Marketing

Egal, ob für Dienstleistungen oder Produkte. Mit interaktiven Videos der 2. Generation können Produkte attraktiver in Szene gesetzt werden und Dienstleistungen erklärt werden. Anbindungen an Payment- und Kalender-Lösungen ermöglichen den notwendigen Call-to-Action.


Sind interaktive Videos der 2. Generation auch eine Option für Dein Unternehmen?

Wir finden: Ja! Der konzeptionelle Ansatz, die richtige Konfiguration und attraktive Videos sind der Schlüssel zum Erfolg. Wir unterstützen gerne bei diesem Prozess.

Digitale Events mit Zoom, MS Teams, Webex & Co.: Fünf Erfolgsfaktoren

Allergan – ein erfolgreiches internationales Pharmaunternehmen mit Ableger in der Schweiz. Wie so viele Unternehmen wurde auch Allergan gezwungen, seine Event-Planung wegen Covid-19 massgeblich umzustellen und einen Grossteil der geplanten Veranstaltungen in den digitalen Raum zu verlegen. Yoveo begleitete das Unternehmen bei der Umsetzung des digitalen Kick-off Events 2021 mit Hilfe des Videokonferenz-Tools «Zoom» – von der Konzeption bis hin zur Produktion vor Ort. Verschiedene Skills müssen dabei abgedeckt sein, damit ein «Videokonferenz-Event» die oftmals hohen Erwartungen auch wirklich erfüllt.

Rund zwanzig Jahre nach ihrem Debüt erlebt die Videokonferenz eine Renaissance. Grund dafür sind schnelle Breitbandanschlüsse, Smartphones und Tablets, innovative Videotechniken, robuste Cloud-Computing-Infrastrukturen und On-Demand-Lösungen, die sich jedes Unternehmen leisten kann – und natürlich die Covid-19-Pandemie. Auch grosse Corporates ersetzen teure Telepresence-Systeme im Highend-Bereich zunehmend durch einfache Cloud-basierte Lösungen, die eine gleichwertige Qualität zu deutlich niedrigeren Preisen und geringerem Pflegeaufwand bieten.

Kleine und mittlere Betriebe tendieren zu speziellen SaaS-Lösungen, die vor allem eine reibungslose Online-Zusammenarbeit in den Fokus stellen. Hier sehen sich etablierte Anbieter wie etwa Cisco (Webex), Zoom oder Citrix (GoToMeeting) mit immer mehr Startups wie Alfaview, GlobalMeet und AnyMeeting konfrontiert, die mit innovativen Ideen für viel Bewegung im Markt sorgen. Ein Gewinner steht bereits jetzt schon fest: Der Kunde, denn er profitiert von immer besseren Meeting-Erlebnissen, sinkenden Preisen und einer steigenden Auswahl.

Dies ist aber nur die halbe Wahrheit. Videokonferenzen haben einen grossen Nachteil: sie sind ab einer gewissen Menge anstrengend, sehr sogar. Die sogenannte „Video Conference Fatigue“, also Müdigkeit und Frustrationen, die durch zu viel Zeit in Videokonferenzen ausgelöst werden, wird auf folgende Faktoren zurückgeführt:

– Im Vergleich zu üblichen Meetings besteht bei Videokonferenzen eine ungewohnte Reizüberflutung

– Man weiss nie genau, wann man gerade beobachtet wird

– Sich selbst auf dem Bildschirm zu sehen, kann ablenkend sein

– Die limitierten visuellen Informationen können die wichtigen nonverbalen Informationen bei persönlichen Meetings nicht ersetzen

Zusätzlich sorgt die erhöhte Anzahl Meetings pro Tag für eine grosse Belastung bei der Verarbeitung. Und die teilweise stark reduzierte Streaming-Qualität führt zu Ermüdung der Augen und nachlassender Aufmerksamkeit und Konzentration.

Plant ein Unternehmen einen grossen, relevanten Event mit Video Conferencing umzusetzen, müssen einige zentrale Punkte beachtet werden. Hier die fünf wichtigsten Erfolgsfaktoren:

Trotz vermeintlich unkompliziertem Video Conferencing: Es ist ein Grossprojekt

Man darf sich nicht von der Einfachheit des Video Conferencing verleiten lassen: ein digitaler Event mit Zoom, MS Teams, Webex und Co. ist ein Grossprojekt. Genügend personelle Ressourcen müssen bereit gestellt werden, das Event-Storyboard muss auf die zu kommunizierenden Themen abgestimmt sein, das technische Handling des Tools muss bis ins letzte Detail funktionieren und die Covid-19-Schutzmassnahmen müssen stets eingehalten werden. Nichts darf dem Zufall überlassen werden, zu schnell überwiegen sonst die Nachteile des Video Conferencing.

Kreativität ist das A und O

Ein kreatives Event-Design, spannende Breakout Sessions, attraktive Bild Composings, unterhaltsame Einspieler: all dies zählt zum digitalen Event-Design. Und am Ende sorgt es dafür, dass trotz Video Conferencing der Spannungsbogen hoch gehalten wird. Allergan löste dies unter anderem mit unterhaltsamen Award-Shows und virtuellen Yoga-Sessions während den Breaks.

Die Bedienung der Video Conferencing-Lösung muss sitzen, und zwar zu 100%!

Plötzlich ist es nicht mehr die Projektarbeitsgruppe mit wenigen Personen, die als Moderator/in bewirtschaftet werden muss, sondern eben 400 Mitarbeitende, weltweit verteilt. Da muss das eingesetzte Video-Conferencing-Tool einwandfrei konfiguriert sein und beherrscht werden. Dazu gehört auch, dass mit dem Druck einer Live-Produktion umgegangen werden muss – und dieser ist bei grossen, relevanten Firmenevents grösser als bei kleinen, unkomplizierten Projektmeetings. Auch ist nichts ärgerlicher, als ein plötzlicher Abbruch der Liveübertragung oder limitierte Teilnehmerzahlen wegen falsch gelöster Lizenzen.

Es braucht eine Live-Regie, alles andere ist Homeoffice-Standard

Es tönt immer nach einer grossen Materialschlacht, muss es aber heutzutage nicht sein: die Live-Regie. Sie sorgt dafür, dass Einspieler nahtlos integriert, und dass Duplex-Schaltungen und Picture-in-Picture-Formate attraktiv ausgespielt werden. Dies macht einen digitalen Event erst zum Erlebnis – auch mit Video Conferencing.

Video Conferencing = gelebtes “Many to Many”

Der x-te virtuelle Apéro zum Schluss eines Video-Conference-Events reicht heutzutage nicht mehr. Wenn schon Video-Conferencing-Tool, dann sollen auch die Teilnehmenden aktiviert werden. Dafür braucht es einen Plan, ein Konzept und die richtige Moderation. Zudem muss die Interaktivität über den Tag verteilt sein und nicht eine formelle Übung zum Schluss eines Events sein.

Planen Sie selber einen digitalen Event ausschliesslich mit Video Conferencing? Gerne unterstützen wir Sie dabei.

Video-Quiz «MillioBär» erfolgreich gestartet

Arosa Tourismus lancierte vergangenes Wochenende erfolgreich das eigene Video-Quiz «MillioBär». Wie der Name bereits sagt, steht die Erfolgsgeschichte «Arosa Bärenland» im Zentrum. Angelehnt an den Welterfolg «HQ Trivia» moderieren in regelmässigen Abständen prominente Gäste und Ambassadoren des «Arosa Bärenland» die rund 10-minütigen Sendungen, bei denen die Teilnehmenden spannende Preise gewinnen können. Zu den Gastgebern zählen unter anderem Monika Fasnacht, Frank Baumann, der Schauspieler Andrea Zogg und auch Pascal Jenny, Tourismusdirektor von Arosa. Das Spiel wird live ausgestrahlt und beinhaltet jeweils 10 Fragen mit drei Antwortmöglichkeiten. Gewinner sind diejenigen Personen, die bis zum Schluss alle Fragen rund um das Arosa Bärenland richtig beantwortet haben. «MillioBär» wird ausschliesslich auf mobilen Endgeräten (iOS und Android) ausgestrahlt.

MillioBär: im App Store und Google Play verfügbar

Ziel des Video-Quiz ist einerseits die Bewerbung des Arosa Bärenland, andererseits aber auch die Wissensvermittlung rund um Bären. Auf spielerische Art werden Hintergrund-Themen den Teilnehmerinnen und Teilnehmer nähergebracht.

Bereits bei der ersten Ausgabe schalteten sich mehrere hundert User live ein. Zum Schluss blieben sechs Gewinner übrig, die alle Fragen richtig beantwortet hatten. Das Video-Quiz wurde flankierend in den Social Media-Kanälen von Arosa Tourismus und VIER PFOTEN kommunikativ begleitet. «MillioBär» ist das erste Video-Quiz in der Schweiz dieser Art, das nicht von einem Medienhaus betrieben wird. Arosa Tourismus lieferte das Konzept. Die technische Umsetzung sowie die Videoproduktion erfolgten durch die Zürcher Videotechnologie-Agentur Yoveo.

Video-Kommunikation in Zeiten von Corona – wie man schnell und einfach, aber dennoch hochwertig kommunizieren kann

Vor knapp zwei Jahren haben wir uns mit unserer Schwesterfirma iRewind entschieden, die Solutions-Portfolio für den Bereich Corporate Communications auszubauen. Die Lösung für eine vollautomatisierte und personalisierte Videoproduktion bietet gerade auch in Krisenzeiten ein wertvolles Instrument für eine authentische, zeitnahe und unkomplizierte Stakeholder-Kommunikation und ist rasch einsetzbar.

Die Lösung

Die Kommunikationslösung bietet den Nutzern die Möglichkeit, schnell und vollautomatisiert Videos in angemessener Qualität und abgestimmt auf die Corporate Design Richtlinien des Unternehmens zu produzieren, und zwar egal wo sich diese gerade befinden. Sie richtet sich an Einrichtungen, welche möglicherweise gerade in der jetzigen Zeit dezentral organisiert sind, aber dennoch den Wunsch nach einem einheitlichen Kommunikationsauftritt haben, egal über welchen Kanal und egal, ob KMU oder Grossunternehmen. 

Bewusst einfach 

Videoproduktion ist für viele per se mit einem gewissen technischen Wissen, hohem Zeitaufwand und nicht zu vernachlässigenden Kosten verbunden – besonders wenn man in Krisenzeiten regelmässig kommuniziert. Diese Vorbehalte haben wir mit unserer Technologie bewusst aufgegriffen um in der Essenz etwas zu liefern, das für jede und jeden anwendbar ist, in kürzester Zeit einsatzbereit ist und eine attraktive Kostenstruktur bietet. 

Das Set-up

Ein Mobiltelefon mit Kamera oder eine Webcam

Ein Logo, sowie ein Jingle oder ein kurzer Einspieler im Unternehmens-Look (sofern vorhanden)

Internet

Einen Kanal, über den das Video ausgespielt werden kann (z.B. Youtube oder das hauseigene WebTV)

Was geliefert wird: 

Alles andere

Was man am Ende bekommt: 

Ein Video-Tool, über welches man per Smartphone oder Webcam Botschaften aufnehmen und ausspielen kann. Diese können in ihrer Länge beliebig variieren und ausgespielt werden wo und an wen man möchte.

Das gesamte Set-up dauert weniger als 2 Stunden. Danach kann innert Minuten und in nur vier Schritten produziert werden – egal, wo man gerade ist. 

Ein Beispiel 

Für die Weltwoche, eine der führenden Wochenzeiten in der Schweiz, wurde das Kommunikations-Tool so eingerichtet, dass ausgewählte Journalisten des Medienhauses direkt mit ihrem Handy Botschaften auf den Youtube-Kanal der Weltwoche spielen können. Die Videos sind mit Intro/Outro und einer Einblendung des Namens des Journalisten versehen und können so innert Minuten ganz einfach produziert und publiziert werden. So werden Einheitlichkeit und gewisse qualitative Standards gewährleistet.

Wer kommt für diese Lösung in Frage?

  • GeschäftsführerInnen oder Team-LeiterInnen, welche mit ihren Angestellten kommunizieren möchten. 
  • CEOs, die ihre Kunden, Lieferanten oder andere Stakeholder top aktuell informieren möchten.
  • JournalistInnen/Redaktoren, welche Geschriebenes noch in Bild- und Ton wiedergeben möchten. 
  • PolitikerInnen, die sich unkompliziert und dennoch professionell an ihre WählerInnen wenden möchten.
  • Sport-Clubs und Verbände, welche mit ihren Fans im Austausch bleiben möchten.
  • Ärztinnen, Ärzte und Experten, welche sich mit allfälligen Aufrufen, Informationen, Hinweisen an die Bevölkerung richten möchten.

Interessiert? Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht, wir kontaktieren Sie umgehend.

Streaming als Alternative zu Live-Events in Zeiten des Coronavirus? Eine Übersicht.

Wir erhalten in den letzten Tagen zunehmend Anfragen, ob ein Livestreaming eine Alternative zu den Coronavirus-bedingten Event-Absagen oder -Verschiebungen und Personeneinschränkungen ist und was die Kosten für die Umsetzung eines Livestreamings sind. Nachfolgend haben wir einige Überlegungen, die Möglichkeiten und die Kosten zusammengestellt.

Gleich vorweg: ein Livestream oder ein Live-Webcast kann die physische Präsenz von Partnern, Kunden oder Mitarbeitenden an einem Event nicht ersetzen. Emotionen werden nur eingeschränkt übermittelt und der persönliche Austausch – beispielsweise im Anschluss einer Veranstaltung – bleibt ganz weg. Nichtsdestotrotz: während bereits zahlreiche Unternehmen vor Zeiten von Coronavirus auf die zusätzliche Distribution eines Events in den digitalen Raum setzten, so kann es in Zeiten von Homeoffice und Event-Absagen eine gute Alternative sein, die Basiskommunikation sicherzustellen und so – kann beispielsweise ein Event nicht verschoben werden – eine Alternative bzw. Ergänzung zu einem physischen Event bieten. Wir geben eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten.

Der Livestream: Ausspielung auf alle Endgeräte in Echtzeit

Der „One-to-Many“ Livestream – der Klassiker

Der klassische „One-to-Many“ Livestream ist bereits seit langer Zeit bewährt. Einerseits muss dafür die Produktion vor Ort sichergestellt sein (eine vs. mehrere Kameras mit Regie), andererseits muss festgelegt werden, wie das Signal ausgestrahlt wird. Dazu eignen sich herkömmliche Videoportale (YouTube, Vimeo etc.), Social Media (Facebook, Instagram, LinkedIn etc.) oder eine Corporate-Livestreaming-Lösung. Letztere eignet sich besonders dann, wenn eine sichere, neutrale Lösung gewünscht ist und beispielsweise Server-Standort in der Schweiz eine zentrale Voraussetzung für die Unternehmenskommunikation darstellt. Also für interne Mitarbeiterveranstaltungen oder nationale und internationale Kundenveranstaltungen. Die Kosten dafür? Von wenigen Tausend Franken bis hin zu einem tiefen fünfstelligen Betrag. Abhängig ist dies zu einem Grossteil vom Produktionsaufwand vor Ort. Also ob etwa mehrere Kameras benötigt werden und eine Regie im Einsatz ist. Die Vorbereitungszeit bis zur Inbetriebnahme: ca. 2 Stunden. Für alle Distributionskanäle sind auch Interaktionslösungen (Chat, Q&A etc.) einsetzbar. Entweder über das Tool selber (Facebook, LinkedIn etc.) oder sonst mit externen Chat-, Polling- und Q&A-Plattformen wie Slido. Und last but not least: der Livestream wird stets aufgezeichnet und kann nach dem Event als Archivbeitrag aufgeschaltet werden.

Der Livestream: Einfach umgesetzt und rasch ausgestrahlt

Der „Many-to-Many“ Livestream – die Lösung für gehobene Ansprüche

Verschiedene Teams, an verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Sprachen in Echtzeit interagieren lassen? Alles gehostet auf Schweizer Servern und mit höchsten Sicherheitsstandards? Heute ist (fast) alles realisierbar. Zwingend dafür ist der Einsatz einer eigenen Corporate-Livestreaming-Lösung. Auch hier gibt es Kostentreiber wie die Integration in die IT des Unternehmens, die Produktion vor Ort (Anzahl Kameras etc.) oder etwa simultan zu integrierende Sprachen. Diese Art von Livestream benötigt eine gewisse Vorlaufszeit und schlägt sich auch kostenmässig zu Buche: je nach Komplexität und Anzahl (internationalen) Standorten belaufen sich die Kosten auf einen (tiefen) sechsstelligen Betrag.

Der Live-Webcast – die Lösung für den optimalen Know-how-Transfer

Auch der „One-to-Many“ Live-Webcast ist ein Klassiker. Analog des klassischen Livestreams besteht er aus einer Produktion vor Ort (eine oder mehrere Kameras mit Regie) sowie der Distribution. Und das grosse Plus: die Präsentationsunterlagen werden ebenfalls synchronisiert eingespielt. Der grosse Unterschied zum klassischen Livestream ist, dass die Distribution mit einer eigenen Webcast-Software erfolgt, die als eigene passwortgeschützte URL aufgesetzt oder in die Unternehmens-Website (Internet/Intranet) integriert wird. Die Vorbereitungszeit bis zur Inbetriebnahme dauert ebenfalls ca. 2 Stunden. Chat-, Polling- und Q&A-Funktionalitäten können ebenfalls über externe Tools wie Slido hinzugefügt werden. Wichtig zu wissen: Live-Webcasts können nicht über herkömmliche Videoportale wie YouTube oder Vimeo ausgespielt werden. Dies gilt auch für alle Social-Media-Plattformen. Praktisch: der Live-Webcast kann aufgezeichnet werden und im Anschluss an die Konferenz an beliebigen Orten publiziert werden. Dank einer Suchfunktion können sodann Slides durchsucht und direkt an die entsprechende Stelle gesprungen werden. Die Kosten belaufen sich zwischen einem mittelhohen vierstelligen bis hin zu einem tiefen fünfstelligen Betrag – auch hier primär abhängig von der Komplexität der Produktion vor Ort.

Live-Webcast für einen optimalen Know-how-Transfer

Planen Sie in absehbarer Zeit einen Livestream oder suchen Sie rasch und unkompliziert Alternativen für anstehende Events? Gerne stehen wir Ihnen unverbindlich für eine Beratung zur Verfügung. Kontakt: +41 44 575 20 40 oder per E-Mail.

Im Duett mit Bligg: Videoaktivierung für den Versicherer Generali

In Zusammenarbeit mit dem Versicherer Generali unterstützte das Yoveo-Team im Dezember 2019 die technische Aktivierung der Bligg Akustik Tour, welche in sieben Schweizer Städten über die Bühne ging. Im Zentrum der Aktivierung stand die Generali Songbox, in welcher die Fans die Möglichkeit hatten, “zusammen” mit Bligg ein Duett zu performen. Damit wurde die Intimität und die Nähe, welche ein Akustik-Konzert auszeichnet, vermittelt. Die Songbox bestand aus einem mobilen Zelt, welches innert Minuten errichtet werden konnte und welches in einfachen Stapelboxen verstaubar war, was den Transport entscheidend vereinfachte. Im Zelt befanden sich eine 4K-Kamera, ein Monitor, ein Laptop, ein kleiner Windows Rechner, Beleuchtungselemente sowie Audio-Installationen. 

Die Konzertbesucher, welche sich für die Aktivierung registrierten, konnten aus drei Bligg-Songs ihren Favoriten wählen und diesen dann in einer leicht abgekürzten Form in der Box vor laufender Kamera vorführen. Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, wurde auf dem Monitor direkt neben der Mini-Bühne für die Fans ein kurzes Video gezeigt, in welchem Bligg persönlich die Teilnehmer begrüsste, das Vorgehen erklärte und sie zum Teilen des Videos aufrief. Dieses Erklärvideo wurde im Rahmen der Pre-Production von Yoveo im Studio erstellt und endete mit einem Countdown, welchen den Start der Performance einläutete. Dann ging die Aufnahme los, am Bildschirm für die Fans angezeigt und mit Bligg im Bild zur besseren Orientierung. 

Die Performance dauerte etwa eine Minute und schloss mit einem kurzen Statement des Künstlers, in welchem er sich für die Teilnahme bedankte und den Fans ein schönes Konzert wünschte. Kurz darauf wurde bereits eine E-mail respektive SMS mit dem personalisierten Video verschickt. Dieses zeigte die Fans so, als ob sie direkt neben Bligg gesessen hätten und wurde durch ein kurzes Intro und Outro sowie den Namen des Duett-Partners angereichert. Beim Zusammenschnitt des Videos wurde mit Einblendungen von Bligg’s Studio-Dreh, Close-Ups sowie Totalen gearbeitet, so dass daraus trotz nur einer eingesetzten Kamera ein dynamisches Musikvideo entstand, bei dem sowohl Bligg als auch die Fans abwechselnd zur Geltung kamen. 

Entscheidend für den Look des finalen Videos war die Pre- und Post-Production. So wurde Bligg’s Teil des Duetts bereits Wochen vor Tournee-Start im Studio aufgenommen. Damit konnte auch dem reich befrachteten Kalender des Künstlers und seiner Band Rechnung getragen werden. 

Von tragender Bedeutung bei diesem Dreh war, dass wir mit einem Hintergrund arbeiteten, welcher in der Songbox möglichst exakt nachgebaut werden konnte. Das Endresultat vermittelte dank dieses Set-ups den Eindruck, als befänden sich die Fans mit Bligg im selben Raum. Für die Post-Production war ausserdem wichtig, dass die Bildqualität der Studioaufnahmen denen in der Songbox entsprachen, so dass diese nahtlos zusammengefügt werden konnten.

Aufgrund der Rückmeldungen und Performance war die Songbox ein voller Erfolg. Generali konnte mit dieser Videoaktivierung zudem tausende von Menschen mit einer positiven Botschaft erreichen, welche selber gar kein Konzert besuchten.

Live-Performance im der Songbox

handballTV.ch: 750k Views oder +75% Wachstum gegenüber der Vorsaison

handballTV.ch ist eine mediale Erfolgsgeschichte, die unterdessen auch über die Landesgrenzen strahlt. Vor einigen Jahren erhielten wir den Auftrag, ein Videoportal für den Schweizerischen Handball-Verband zu entwickeln. Das Projekt stiess bei gewissen Kreisen auf Skepsis, schliesslich war es nicht der grosse TV-Bildschirm. Die Kernprojektgruppe rund um Jürgen Krucker, Marco Ellenberger und Roger Keller liessen sich nicht beirren und setzten auf die Wirkung dieses neuen Mediums. Der Erfolg gibt ihnen mehr als recht. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete das Streamingportal 75% Wachstum bei den Views, was rund 750’000 Views entspricht – für die Schweiz sensationelle Werte, die auch für Sponsoren und sonstige Werbekunden spannend sind. Und das Wachstum geht weiter, die Million Views ist in Sicht.

Auf handballTV.ch wurden sämtliche Spiele der höchsten Ligen der Männer und Frauen übertragen, die nicht live im TV (MySports) zu sehen waren. Dazu kamen in der Saison 2018/19 zahlreiche Länderspiele, Turniere sowie auch Begegnungen aus tieferen Ligen. Insgesamt waren mehr als 300 Spiele live zu sehen. Zahlreiche Streams erreichten Spitzenwerte von über 5’000 Zuschauern. Etwas mehr als drei Viertel aller Besuche erfolgten aus der Schweiz. Das Besondere: die Produktion vor Ort erfolgt grösstenteils durch die Vereine selber, und dies in einer beeindruckenden Qualität – in dieser Grössenordnung ein Novum in der Schweizer Sportwelt und wegweisend für die Zukunft des TV.

Wir sind stolz, mit der Entwicklung und dem Betrieb von handballTV.ch unseren Teil dazu beizutragen. Hier geht es direkt zur Mitteilung des Schweizerischen Handball-Verbandes SHV.

12’000 personalisierte Videos für die BSC Young Boys-Fans

Derzeit führt in der Schweizer Top-Fussball-Liga kein Weg an den BSC Young Boys vorbei. Auch im 2019 haben sie souverän die Meisterschaft der Raiffeisen Super League gewonnen. Als kleines Dankeschön wurde im Anschluss an die Meisterfeier in der Stadt Bern und im Stadion Wankdorf vom 26. Mai ein personalisiertes Video an die treue Anhängerschaft versendet. Die Produktion erfolgte durch die Digitalagentur Newsroom aus Bern, yoveo’s Schwesterfirma iRewind sorgte mit seiner Videotechnologie für die Personalisierung der 12’000 Videos. Nicht nur waren die Rückmeldungen grossartig, auch die generierten Zahlen waren imposant. Nachfolgend ein Beispielvideo.

Meisterfeier 2019 des BSC Young Boys – 12’000 personalisierte Videos

Galenica: Kosten sparen und flexibel bleiben dank interaktiver Videos

2018 konnte Yoveo den Imagefilm von Galenica produzieren. Mehr als 20 Schauspieler und Dutzende von Locations in der ganzen Schweiz sorgen für ein unverwechselbares Porträt des Schweizer Pharmaunternehmens. Nebst der Suche nach einer guten Geschichte sah sich Galenica mit zwei Herausforderungen konfrontiert. Erstens wollten alle Tochtergesellschaften Teil des Imagefilm sein. Und zweitens sollten harte Fakten zum Unternehmen einfliessen. Mit einem interaktiven Video konnten wir beide Bedürfnisse erfüllen: Das Video wird in einem Player abgespielt, der interaktive Elemente mit Facts & Figures zum Pharmaunternehmen enthält. Dank einfachem Zugriff auf das Video-CMS können diese Informationen rasch und unkompliziert mit wenigen Klicks angepasst werden, ganz ohne Editieren des Hauptbeitrags. Das spart Zeit und Kosten.