YOVEO konzipiert ersten 360-Grad-Filialrundgang der Schweiz für Lidl

Im Zuge des neuen Filialkonzeptes von Lidl Schweiz nutzt der Smartdiscounter die Möglichkeiten der Virtual-Reality-Technologie und setzt dabei den ersten 360-Grad-Filialrundgang der Schweiz um. Anita Buri, Botschafterin von Lidl Schweiz, führt durch die neue Filiale und stellt dabei die Neuerungen persönlich vor. Das 360-Grad-Video wird in den drei Sprachen Deutsch, Italienisch und Französisch via YouTube und Facebook zur Verfügung gestellt. Lidl Schweiz ist der erste Detailhändler der Schweiz, der einen 360-Grad-Filialrundgang realisiert hat. Das Video ist unter www.lidl.ch/360grad zu sehen. YOVEO beriet Lidl, konzipierte das Projekt und erstellte das Drehbuch.

Hier gehts zum 360-Grad-Filialrundgang:

YOVEO berät die Swiss Football League und implementiert Videolösung

Und wieder ein neuer Kunde im Portfolio von YOVEO. Seit Frühjahr 2016 berät YOVEO die höchste Schweizer Fussball-Liga, die Swiss Football League (SFL), rund um das Thema Video. Gleichzeitig zeichnete YOVEO auch für die Implementation der Videolösung für die Swiss Football League (SFL TV) verantwortlich. Im Zentrum stand dabei das „Fast Lane Transcoding“, das heisst die Aufschaltung von Match-Berichten innerhalb von wenigen Minuten. Weiter umfasste die Beratung folgende Themenfelder:

  • Entwicklung von Workflows, wie Video automatisiert und schnell veröffentlicht werden können, wobei Fragestellungen zu Anlieferung der Files, Encoding, Caching und Streaming gelöst wurden.
  • Implementierung des gesamten Video Management Systems (VMS)
  • Konfiguration und Onboarding von Video Management System und dem Video-Player

Die durch YOVEO entwickelte und implementierte Videolösung führt zu günstigeren Ausspielkosten, ist skalierbar (Mandaten-Management, erweiterbar auf neue Use Cases) und auf allen Devices optimal abspielbar. Bereits nach kurzer Laufzeit verzeichnet SFL TV sehr erfreuliche View-Zahlen.

YOVEO gewinnt Silber am World Media Festival in Hamburg

YOVEO gewinnt am World Media Festival Hamburg in der Kategorie «Events & Live Webcasts» den Silber-Award für das von YOVEO betriebene Video-Portal der Ligue Nationale de Basket (LNB TV). Damit konnte sich YOVEO in einem internationalen Teilnehmerfeld mit prominenten Vertretern durchsetzen. Das World Media Festival in Hamburg zeichnet jährlich herausragende Lösungen in Corporate Film, TV, Web, WebTV und Print Produktionen auf internationaler Ebene aus.

Andreas Herren, Co-Founder und Partner von YOVEO freut sich über die Auszeichnung: “Dank Einsatz innovativer Technologien ist es uns gelungen, den Basketball-Fans mit LNB TV ein attraktives Videoportal zu bieten, das innerhalb einer Saison 130’000 Zuschauer mit 1.3 Millionen gestreamten Minuten in der Schweiz und im Ausland erreicht. Vor noch wenigen Jahren wäre dies mit den verfügbaren Mitteln undenkbar gewesen.” Thomas Kohler, Streamingkoordinator der LNBA, ergänzt: “Die Plattform von Yoveo hat massgeblich dazu beitragen, dass wir innerhalb von wenigen Wochen die Spiele von 20 Elite-Basketballklubs live ins Internet übertragen und die Fangemeinden in der Halle mit Zuschauern im In- und Ausland bedeutend erweitern konnten.”

Ein Blick in die Facts & Figures des ersten Jahres LNB TV unterstreicht die Innovationskraft des Projekts:

  • 20 Schweizer Basketball-Vereine konnten im ersten Jahr für die Teilnahme bei LNB TV rekrutiert werden.
  • Total wurden 300 Matches live gestreamt und anschliessend als Video on Demand kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • 130’000 Besucher verzeichnete LNB TV seit Saisonstart im September 2015.
  • 5 Millionen gestreamte Minuten wurden verzeichnet.
  • 80% der Zuschauer stammten aus der Schweiz, 20% aus dem Ausland.
  • Primär wurde auf Low-Cost-Produktionen gesetzt, wobei die Produktionen grösstenteils durch die Vereine selber sichergestellt wurden.

Andreas Herren, Co-Founder & Partner bei YOVEO, bei seiner Dankesrede

Die Gold-Gewinner: Vertreter der Malaysian Football Associacion

YOVEO on Stage: Silber Award für das Videoportal LNBA.TV

Tischnachbar: Markus Lengen vom Zentrum für elektronische Medien (ZEM) des VBS

YOVEO realisiert mit Bandara erstes 360°-Livestreaming der Schweiz

Die beiden Schweizer Unternehmen yoveo und Bandara haben zum ersten Mal in der Schweiz einen Event live in 360° übertragen. Der Launch-Event der neuen Galaxy-Smartphones von Samsung im Zürcher Hauptbahnhof wurde von sechs Kameras gefilmt, in Echtzeit zu einem in 4K aufgelösten 360°-Video verarbeitet und über das Internet gestreamt. Der 360°-Livestream war über die Website www.galaxy-journey.ch zugänglich, die im Rahmen der Launchkampagne von der Werbeagentur Serranetga entwickelt wurde. So konnten sich die User im Hauptbahnhof in alle Richtungen umschauen, als wären sie selbst vor Ort.

Videostrategie-Workshops in Zürich, Bern und St.Gallen mit mehr als 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Mehr als 110 Personen verschiedenster Unternehmen und Institutionen besuchten im November 2015 die YOVEO-Workshops zum Thema „Mit der richtigen Videostrategie zum Erfolg“, durchgeführt in den Städten Bern, Zürich und St.Gallen. Marc Lottenbach, Marco Demont (beides Co-Founder von YOVEO) sowie Matthias M. Mattenberger (Geschäftsführer von ipmedia) gaben Einblicke in das rasant wachsende Thema Video. Marc Lottenbach zeigte anhand ausführlicher Daten und Trends auf, welche Bedeutung das Thema Video in unserer Gesellschaft einnehmen wird und in welchen Gebieten Videos zum Einsatz kommen. Marco Demont fokussierte anschliessend auf die konkrete Umsetzung einer Videostrategie und zeigte auf, wie diese in Unternehmen erfolgreich implementiert wird. Zum Abschluss führte Matthias M. Mattenberger in die Geheimnisse des erfolgreichen Storytelling ein. Gemäss der im Anschluss durchgeführten Evaluation stiessen die neu eingeführten Workshop-Formate auf grosses Interesse. Auch für 2016 sind weitere Workshop-Veranstaltungen vorgesehen. YOVEO wird zur gegebenen Zeit informieren. Um nichts zu verpassen gleich für den Newsletter anmelden.

Hier gelangen Sie direkt zum Referat von Marc Lottenbach, Co-Founder YOVEO AG: Video – die Zukunft im Content Marketing
 

 

Ligue Nationale de Basket lanciert lnba.tv mit YOVEO

Nach dem offiziellen WebTV-Channel des Schweizerischen Handballverbandes handballTV.ch setzt nun eine weitere Nationalliga auf den WebTV-Dienstleiter YOVEO. Die Ligue Nationale de Basket (LNBA) übeträgt neu alle Spiele der Elite-Herren-Liga  auf lnb tv. Nach dem Spiel wird dem User ein Video on Demand File von der Übertragung zur Verfügung gestellt. Das Angebot auf lnb tv ist kostenlos. Total wird in der Saison 2015/2016 die Übertragung von über 400 Live-Spielen angestrebt. LNBA setzt damit weiter konsequent auf das Medium der Zukunft, WebTV. Die Fans können den Service über die PC-, Mobile- und Tablet-Bildschirme geniessen.
YOVEO TV löst damit YouTube als Portallösung ab. Nach den ersten beiden Wochenenden wurden bereits knapp 20’000 Views verzeichnet, Tendenz stark steigend. “Gemeinsam mit YOVEO TV können wir der Basketball-Community ein einmaliges WebTV-Erlebnis bieten. Mit diesem Schritt möchten wir mehr Eigenständigkeit in Vermarktung und Distribution unserer Video-Inhalte erreichen, mit dem Ziel mehr Fans zu gewinnen”, erläutert Gaby Gisler, Direktor der LNBA. “Wir freuen uns, die LNBA an Bord zu haben und unser Angebot im Sportbereich weiter auszubauen”, ergänzt Marc Lottenbach, CEO von yoveo AG, Betreiberin des WebTV-Portals YOVEO TV.

YouTube’s Balanceakt zwischen Qualität und Quantität

Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis das Fass zum Überlaufen kommt: am 19. Oktober 2015 titelte Spiegel Online „Propaganda und Profit: YouTube zeigt Werbung vor rechten Hetz-Videos.“ Nicht selten wird YouTube als Propagandaplattform von Hetzern aller Art und weltweiter Herkunft missbraucht. Als international führendes Video-Portal für User Generated Content ist es ein sehr komplexes Unterfangen, alle Videos zu kontrollieren, die auf YouTube hochgeladen werden. 2014 waren es pro Minute durchschnittlich 300 Stunden Videomaterial. Eine manuelle Überprüfung ist undenkbar, die eingesetzten Algorithmus-Methoden scheinen auch noch nicht überall zu greifen bzw. sind eben auch abhängig von den Informationen und den Keywords, mit denen der dahinterstehende, im Falle von Hetzvideos illegal handelnde Publisher das Video versieht. So kann es passieren, dass sich Werbe-Spots von Edeka oder Henkel plötzlich vor Hetzvideos wiederfinden. Der Ärger bei den Werbetreibenden ist gross. Auch Schweizer Unternehmen sind davon betroffen.

Dieses Problem betrifft aber nicht nur die Unternehmen, die YouTube als Werbeplattform nutzen. Auch sind Unternehmen und Institutionen betroffen, die YouTube als Portal für die Bewirtschaftung ihrer eigenen Video-Inhalte verwenden. Konkretes Beispiel: Die Präventionsabteilung der Stadt Zürich publizierte Ende 2012 ein gut gemachtes und wichtiges Video zum Thema Laserpointer und deren Gefahren für Piloten und Chauffeuren auf dem eigenen YouTube-Channel.

Nach Betrachten des Videos wird YouTube alles daran setzen, den User auf dem Gesamtportal bzw. im eigenen Ökosystem zu halten – schliesslich verdient bzw. verdiente der Videogigant mit dem Ausspielen von Videowerbung sein Geld (Anmerkung: mit der Einführung von YouTube Red vom 22. Oktober 2015 scheint diesbezüglich eine Strategieanpassung vorgenommen worden zu sein). Ein wirksames Instrument dafür ist das Anzeigen von thematisch ähnlichen Videos. Im Falle der Laserpointer-Präventionskampagne erscheinen plötzlich Videos mit weiterführenden Informationen zu Laserpointer und wie diese korrekt eingesetzt werden. In Anbetracht der Klickzahlen (Video „Laserblendungen – gefährlich und illegal“ 784; Video „Green laser pointer – 50mW vs 10mW / zielony laser wskaźnikowy 50mW vs 10mW“ 25’549) ist es vermessen zu sagen, dass die Stadtpolizei Zürich die Klickzahlen solcher Informationsvideos zu Laserpointer befeuert. Aber alleine diese Nähe zu solchen Inhalten erscheint kritisch und zeigt offenkundig die Risiken, die der Einsatz von YouTube bei der Bewirtschaftung der eigenen Videos mit sich führen kann. 

Nichtsdestotrotz: YouTube als weltweit grösstes Videoportal und wichtige Suchmaschine muss einen Platz in der eigenen Video-Distributionsstrategie haben.

Live-Streaming OL-Weltcup Final 2015 auf Arosa TV: 25% schauten auf mobilen Endgeräten

Das Wochenende vom 2. bis zum 4. Oktober 2015 stand in Arosa ganz im Zeichen des Weltcup Finals 2015 im Orientierungslauf (OL). Im Auftrag von Swiss Orienteering und Arosa Tourismus stellte YOVEO das Live-Streaming der drei Hauptkategorien Mitteldistanz, Langdistanz und der Sprintstaffel des internationalen Wettkampfs sicher. Als Plattform wurde der offizielle WebTV-Channel der Schweizer Tourismusdestination, Arosa TV, genutzt, der auf dem hauseigenen WebTV-Portal YOVEO TV betrieben wird. Nebst dem zur Verfügung stellen der technischen Infrastruktur sorgte YOVEO auch für die Beratung der Auftraggeber und die Bewerbung des Anlasses. So wurden die Live-Streams der drei Wettkampf-Tage durch YOVEO Schweizer Online-Medien zum kostenlosen Embedding angeboten. Nebst den Live-Streams wurden auch Highlight- und Rückblick-Videos als Video on Demand (VoD) auf Arosa TV hochgeladen. Abschliessend erfolgte eine detaillierte Analyse des Live-Streamings mit Übergabe der Statistiken. Die Produktion vor Ort in Arosa erfolgte durch das tpc (TV-Bilder) und ipmedia (Streaming).

Das Angebot war für Arosa Tourismus und Swiss Orienteering ein grosser Erfolg. Knapp 15’000 Views verzeichnete das Live-Streaming, die User-Basis war global. Zu Peak-Zeiten befanden sich rund 800 User gleichzeitig auf dem Live-Stream. Aufgrund TV-rechtlicher Gründe waren User aus Schweden und Dänemark vom Live-Streaming mittels Geoblocking ausgeschlossen. Rund ein Viertel aller Zugriffe kamen von mobilen Endgeräten. Das bevorzugte Gerät war dabei das iPad. Mit dem Angebot gelang es Arosa Tourismus zudem, mit seinem eigenen WebTV-Channel Arosa TV neue, internationale Zielgruppen zu erreichen.